Archiv des MonatsMai, 2011

Die 5 besten Sparmöglichkeiten für Studenten







Als Student ist das Geld chronisch knapp – klar, denn wer den ganzen Tag im Hörsaal sitzt, für Klausuren büffelt, in der Bibliothek am Kopierer steht oder Referate vorbereitet, hat wenig Zeit zum Jobben. Und mit BAföG ist auch noch keiner so wirklich reich geworden. Dabei gibt es für Studenten jede Menge Möglichkeiten, Bares zu sparen – wie viel, das merkt man erst, wenn man plötzlich kein Student ist und überall die vollen Preise berappen muss …

1. Studentenkonto

Im heutigen bargeldlosen Zahlungsverkehr braucht man ein Girokonto. Eine Lohnauszahlung in bar findet vielleicht am Ende des Arbeitstages in der Gastronomie noch statt, ansonsten aber sind die Zeiten, wo man zum Ende der Woche seine Lohntüte erhielt, passé. Der moderne Arbeitgeber überweist selbst das kleinste studentische Gehalt aufs Konto, weshalb oft gilt: Kein Konto, keine Kohle. Oder zumindest: kein Konto, kein Job. Und auch Eure eigenen Fixkosten wie Miete, Strom oder Handykosten werden bargeldlos überwiesen bzw. eingezogen. Bei Nicht-Studenten langen Banken hier aber oftmals kräftig zu: Da werden für jede Überweisung Gebühren fällig, und auch der monatliche Kontoführungspreis, sofern der Geldeingang unter einer bestimmten Summe liegt, kann recht happig sein. Darum wählt der schlaue Student das kostenlose Studentenkonto. Die Anzahl an Angeboten ist hier mittlerweile fast unüberschaubar, denn mit der kostenlosen Kontoführung für Studenten wollen sich zunehmend mehr Geldinstitute schmücken – schließlich will man sich mit der zahlungskräftigen Klientel von morgen gutstellen. Hier heißt es genau hinschauen, was in dem Gratis-Paket drin ist. Ist beispielsweise die Anzahl an kostenlosen Überweisungen pro Monat limitiert? Gibt es eine Altersgrenze für Studenten? Oder legt die Bank sogar noch eine kostenlose Kreditkarte drauf? Eine Übersicht zum Studentenkonto findet Ihr hier

2. Software

Die Raubkopie ist nicht wirklich cool – und das nicht nur, weil man im Zeitalter permanenten Online-Seins und laufender Updates sehr schnell Gefahr läuft, erwischt zu werden. Ruhig schlafen ohne sich zu ruinieren ist mit speziellen Studentenrabatten für Software möglich. Die Hersteller gehen nämlich davon aus, dass jemand, der während seines Studiums gute – oder einfach nur umfangreiche – Erfahrungen mit einer bestimmten Anwendung gemacht hat, dieser auch später treu bleibt. Die Rede ist hier nicht nur vom gängigen MS Office-Paket – für welches es mit Open Office übrigens eine sehr gute, legale und kostenlose Alternative gibt -, sondern vor allem von teurer und speicherplatzverschlingender Spezialsoftware, die von den Studenten bestimmter Fachrichtungen benötigt wird. Da die Anzahl an Profisoftware ebenso unermesslich ist wie die ihrer Benutzer, lohnt es sich, in einschlägigen Fachforen und Blogs zu recherchieren. Dann stößt man beispielsweise auf Angebote wie ein kostenloses AutoCAD 2010 für Studenten für dreizehn Monate, das im Gegensatz zur kommerziellen Variante obendrein noch nicht einmal funktionsbeschränkt ist. Bei Photoshop, Dreamwaver, Illustrator und Co. lohnt sich die Vorlage des Studentenausweises direkt im Laden – Adobe bringt seine Programme parallel zur herkömmlichen Version auch als „Student Edition“ heraus. Der Studentenrabatt auf die komplette Adobe Creative Suite beträgt über 80% gegenüber dem Normalpreis. Ein Beispiel: Die „Adobe Creative Suite 5 Design Premium – Student & Teacher” kostet für Normalsterbliche 2736 Euro, für Studenten 369 Euro. Das Beste: Sie darf kommerziell genutzt werden.
Infos zu Studentenrabatt für Software findet Ihr hier

3. Radio & Fernsehen

Kaum hat man die erste eigene Wohnung bezogen, schon folgt er: der nervige Bettelbrief von der GEZ. Als BAföG-beziehender Student kann man darüber aber lachen, denn man kann sich durch die Vorlage des BAföG-Bescheides von den Rundfunkgebühren befreien lassen. Auch spielt hierfür keine Rolle, wie viele Geräte man zum Empfang bereit hält. Aktuell beträgt die GEZ-Gebühr für einen Fernseher, ein Radio und ein sogenanntes „neuartiges Rundfunkgerät“ (darunter verstehen die Damen und Herren von der Gebühreneinzugszentrale internetfähige Rechner, Smartphones bzw. WLAN-Handys) pro Monat 17,98 Euro. Klingt wenig? Macht im Jahr aber ganze 215,76 Euro – davon kann man sich dann doch mal einen Wochenendkurztrip gönnen!

4. Verreisen

Apropos Wochenendkurztrip: Auch Studenten brauchen mal einen Tapetenwechsel. Neben speziellen Studentenreisebüros wie Statravel, die ihre Filialen meistens direkt in Uni-Nähe betreiben, kann man auch als studentischer Individualtourist kräftig sparen. Der Klassiker ist wohl immer noch die Bahncard 50, die Studenten bis 26 Jahre zum halben Preis erhalten. Auch Konkurrenzunternehmen der Bahn wie beispielsweise der Interconnex bietet tolle Schnäppchen. Diese sind allerdings meistens zeitlich limitiert. So konnte man als Student im April für nur zehn Euro auf allen Strecken zwischen Leipzig, Berlin und Rostock/Warnemünde fahren. Die Airlines handhaben ihre Studentenrabatte individuell. Einfach mal den Suchbegriff „Studentenflug“ eingeben, schon erscheint eine Flut von Angeboten.
Weitere Artikel zum Thema Studentenrabatt im Urlaub findet Ihr hier

5. Wellness

Wer an Studentenrabatte denkt, denkt automatisch an Handytarife oder ermäßigten Eintritt. Dabei haben sich mittlerweile auch die Beauty-Profis ganz auf ihre studentische Kundschaft eingestellt. Friseure bieten spezielle Studententarife, ebenso Nagelstudios, Kosmetiksalons oder Masseure. Entstanden ist die Idee aufgrund des „mauen Tags“ der Branche – des Montags. Früher hatten Friseure hier traditionell geschlossen, heute muss man zwar Präsenz zeigen – allein die Kundschaft kommt nicht. Und da viele Studenten hier Tages- oder Vormittagsfreizeit haben, kam ein findiger Friseur auf die Idee, den Montag als Studententag auszurufen. Ungefähr zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent Rabatt sollten bei Beautyanwendungen drin sein. Und selbst wenn davon nichts auf der Preisliste steht – einfach mal nachfragen!

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Eine Hausratversicherung als Student abschließen – mit Rabatt!







Man kommt vom wohlverdienten Urlaub wieder nach Hause in die eigene Wohnung und schon am Treppenabsatz bekommt man einen Schock: Die Tür steht offen! Während man in fernen Gefilden etwas Entspannung vom stressigen Unialltag gesucht hat, wurde in die Wohnung eingebrochen. Und nun? Ohne Hausratversicherung steht man recht dumm da, denn dann muss man die ganzen entstandenen Schäden aus eigener Tasche bezahlen, was als Student/in mit knappen Geldbeutel recht schmerzhaft werden kann. Gerade solche Gegenstände wie Laptops sind bei Einbrechern sehr beliebt- und enorm wichtig für StudentInnen.

Mit einer Hausratversicherung kann man zwar das Risiko eines Einbruchs nicht minimieren, aber die Folgen eines solchen abmlidern. In der Regel übernimmt die Hausratversicherung die durch einen Einbruch entstandenen Schäden. Eine Hausratversicherung für Studenten ist auch nicht so teuer, wie man denkt: Schon ab 1,99 Euro pro Monat erhält man diese Absicherung. Und das Gute dabei ist: Wenn das Notebook auf dem Unigelände geklaut wird, ist dies auch versichert. Zudem gibt es im Schadensfall keine Selbstbeteiligung und der Preis ist unabhängig von der Wohnfläche. Mehr Infos zur Hausratversicherung für Studenten findet Ihr hier:
Hausratversicherung für Studenten
(Werbelink)

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Studentenermäßigung in der Therme Erding







Die Therme Erding ist mit über 145.000 Quadratmetern die größte Therme Europas und hat nach eigener Aussage die größte Saunalandschaft der Welt. Studenten können diesen Wellnesstempel der Superlative günstiger erleben- leider nur an einem Tag in der Woche: Jeden Dienstag ab 17:00 Uhr bietet die Therme Erding eine Studentenermäßigung von 5 Euro. So kommen Studenten in diesem Zeitfenster ( die Therme Erding hat bis 22:45 Uhr geöffnet) günstiger in die Therme Erding sowie ins Galaxy Erding, Europas größtem Rutschenparadies mit 16 Wasserrutschen. Wichtig: Der originale Studentenausweis muss am Einlass vorgezeigt werden und eine Kopie des Studentenausweises muss an der Kasse hinterlegt werden.
Mehr Infos zur Therme Erding und zum Galaxy Erding findet Ihr hier.

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