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Die größte Stadt des Ruhrgebietes ist Dortmund. Hier laufen die Fäden von Wirtschaft und Handel Westfalens zusammen. Nach dem Wegfall der Kohle – und Stahlindustrie, ist die Wirtschaft der Stadt heute vor allem geprägt durch Dienstleistungs – und Handelsunternehmen.
Anknüpfend an diese Entwicklung beschäftigt sich das Westfälische Industriemuseum mit der Geschichte des Bergbaus in und um Dortmund. An acht Standorten wird Metall gegossen, Stoff gewebt, werden Ziegel gebrannt und Glas hergestellt. Für 1,60 Euro erhält man ein Einblick in industrielle Vorgänge und die Herstellungsabläufe verschiedener Produkte. In einigen der acht Standorte ist der Eintritt sogar kostenlos.
Im Deutschen Kochbuchmuseum geht es für alle Hobbyköche rund ums Kochen. Von Tischkultur bis Küchentechnik und natürlich ausgestellten Kochbüchern der Autorin Henriette Davidis, gibt es alles zu sehen in dem im Westfalenpark ansässigen Museum. Und das Beste ist: der Eintritt ist frei.
Wer vom Lernen selbst in seiner Freizeit nicht genug bekommen kann oder vielleicht die Absicht hat selber Lehrer zu werden, der sollte das Westfälische Schulmuseum einmal besuchen. Zu sehen gibt es die Schulgeschichte der letzten 500 Jahre. Einst eröffnet als Lehrmittelschausammlung, konzentriert sich die Ausstellung heute auf Exponate vom Beginn der schulischen Erziehung bis zur heutigen modernen Ausbildung und modernen Lehrmaterialien. Interessierte Studenten erhalten 50% Ermäßigung und zahlen nur 1,25 Euro Eintritt.
Das Naturkunde Museum Dortmund bringt den Besuchern die heimische Tier – und Pflanzenwelt, verschiedene Mineralien und die Erdgeschichte näher. Schwerpunkt des Museums ist die Geologie. Ein Amazonas – Aquarium, ein Schaubergwerk und ein Mineralien – Kabinett bilden die Höhepunkte der Ausstellung. Eintritt hier: zwei Euro.